Wärmebildkameras

Jeder Körper, der wärmer als der absolute Nullpunkt von circa -273 °C ist, gibt Infrarotstrahlung ab. Die abgestrahlte Energiemenge und die Wellenlängenverteilung der Strahlung hängen von der Temperatur des jeweiligen Körpers ab. Je wärmer ein Körper ist, umso mehr Energie in Form von Infrarotstrahlung gibt er ab und umso kürzer ist die Wellenlänge der Strahlung. Eine Wärmebildkamera macht diese Infrarotstrahlung in Bildern sichtbar. Die Bilder werden entweder in Graustufen oder Falschfarben dargestellt. Im Gegensatz zu Nachtsichtgeräten benötigt eine Wärmebildkamera kein Restlicht. Wärmebildkameras sind vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich zur Baudiagnostik, Brandfrüherkennung, zur Personensuche, zur Tierbeobachtung und für die Jagd.

Zeigt alle 3 Ergebnisse